KI IM MITTELSTAND,ERKLÄRT
Sechzehn Artikel, die erklären, was die Technik ist, wie man sie im eigenen Betrieb einsetzt, was rechtlich gilt und wie Wissen im Haus weitergegeben wird. Geschrieben für Menschen, die entscheiden müssen – nicht für solche, die programmieren.
Grundlagen
Was die Technik ist und wie sie arbeitet.
Was künstliche Intelligenz ist – und was sie nicht ist
Der Unterschied zwischen regelbasierter Software, maschinellem Lernen und Sprachmodellen – und was daraus für den Betrieb folgt.
6 MinutenWie ein Sprachmodell arbeitet
Token, Kontextfenster, Temperatur, Halluzination und Stichtag – die fünf Begriffe, die erklären, warum die Antworten so ausfallen, wie sie ausfallen.
7 MinutenEigene Unterlagen nutzbar machen
Wie ein Sprachmodell Auskunft aus Ihren eigenen Dokumenten gibt, worin sich das von Feintuning unterscheidet und welche Vorarbeit unvermeidlich ist.
7 MinutenAnweisungen, die im Betrieb funktionieren
Rolle, Material, Format, Prüfkriterium – wie man eine Aufgabe so formuliert, dass das Ergebnis brauchbar ist, und wann Formulieren nicht mehr hilft.
6 MinutenMethode
Wie man vom Gedanken zum gemessenen Ergebnis kommt.
Anwendungsfälle finden, die sich lohnen
Wie man im eigenen Betrieb systematisch nach Einsatzmöglichkeiten sucht statt zu raten – und warum der erste Fall klein und sichtbar sein muss.
8 MinutenDen Nutzen ehrlich rechnen
Die vier Größen eines KI-Business-Case, die Kostenseite, die meistens fehlt, und der Unterschied zwischen gesparter Zeit und eingespartem Geld.
8 MinutenEinen Piloten aufsetzen und messen
Warum vor dem Start die Ausgangsmessung steht, was einen guten Piloten ausmacht und warum Zufriedenheit keine Messgröße ist.
8 MinutenVom Piloten in den Alltag
Warum die meisten KI-Versuche nicht scheitern, sondern einschlafen – und was es braucht, damit ein Anwendungsfall im Betrieb dauerhaft trägt.
8 MinutenRecht und Regeln
Was erlaubt ist, was geregelt gehört.
Der EU AI Act im Mittelstand
Wer Anbieter ist und wer nur Betreiber, was verboten ist, was als Hochrisiko gilt – und welche Pflichten entstehen, wenn man lediglich fremde Werkzeuge einsetzt.
8 MinutenDatenschutz beim KI-Einsatz
Rechtsgrundlage, Zweckbindung, Auftragsverarbeitung, Drittland und besondere Datenkategorien – und die praktische Frage, welche Daten in welches Werkzeug dürfen.
8 MinutenKI-Leitplanken: die Betriebsregelung
Was in einer betrieblichen KI-Richtlinie stehen muss, welche Rolle der Betriebsrat hat und warum eine Regelung ohne benannte zuständige Person nichts bewirkt.
8 MinutenKI in der Personalarbeit
Warum Bewerberauswahl und Leistungsbewertung besonders streng geregelt sind, was dennoch erlaubt und nützlich ist und wo die Grenze im Betrieb verlaufen muss.
8 MinutenLernen und Unterlagen
Wissen weitergeben und Nachweise führen.
Wann ein Lernsystem im Betrieb sinnvoll ist
Wofür ein betriebliches Lernsystem trägt, wo Präsenz unersetzbar bleibt, was die Einführung tatsächlich kostet und wann ein Betrieb dafür zu klein ist.
8 MinutenLernen mit einem sprechenden Avatar
Wie ein Avatar-Vortrag entsteht, warum er wiederkehrende Inhalte besser trägt als eine Filmaufnahme, wo seine Grenze liegt und was gekennzeichnet werden muss.
7 MinutenEinarbeitung neuer Mitarbeiter mit KI-Unterstützung
Warum Einarbeitung in den meisten Betrieben ungeschrieben in Köpfen liegt, wie man sie in Bausteine zerlegt und was ein Assistent auf den eigenen Unterlagen dabei leistet.
8 MinutenVerarbeitungsverzeichnis und Löschkonzept
Was Art. 30 DSGVO verlangt, warum die Ausnahme für kleine Betriebe fast nie greift, wie ein Löschkonzept darauf aufbaut und warum KI das Thema dringend macht.
9 MinutenDazu steht hier noch nichts. Fragen Sie den digitalen Mentor – oder bringen Sie die Frage ins Erstgespräch mit.